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Bisons-Libero Ringseis im Interview

„Ein paar Meistertitel wären schon noch nett“

Mit seinen 28 Jahren zählt Florian Ringseis beim Volleyball-Bundesligisten Bisons Bühl zu den erfahrenen Führungskräften. Trotz des fortgeschrittenen Athleten-Alters verfolgt der Österreicher noch große Ziele. Im BNN-Interview verrät der Wiener auch, was er nach dem Ende der sportlichen Karriere plant.

Routinier mit Ehrgeiz: Florian Ringseis gibt als Libero der Bisons Bühl keinen Ball verloren und hat auch mit 28 Jahren noch große Ziele. Foto: Thomas Steuerer

Bei seiner Rückkehr nach Bühl im vergangenen Sommer freute sich Florian Ringseis auch auf die Atmosphäre in der Großsporthalle, die er als Bisons-Libero bereits zwischen 2012 und 2014 erlebte.

Wegen der Pandemie müssen die Bundesliga-Volleyballer jedoch ohne Publikum spielen, Bisons-Fans kennt der 28-jährige Wiener nur von zufälligen Begegnungen im Supermarkt.

Kurz vor dem Ende der Hauptrunde spricht der österreichische Routinier mit unserem Redaktionsmitglied Florian Konrad über die schwierige Saison, die Play-off-Chancen sowie persönliche Zukunftspläne.

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