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Crowdfunding statt Sportfest

Um die Corona-Folgen auszugleichen, setzen Sportvereine auf neue Ideen

Keine Feste oder Zuschauereinnahmen in der Corona-Pandemie, das wirkt sich auf die Kassen der Vereine aus. Um die Löcher zu stopfen, spielen neue Finanzierungsmodelle im Amateursport eine zunehmend wichtigere Rolle.

Der FSV Büchenau und ihre Vorsitzenden Mirko Just und Ramona Lechner sammeln momentan für die Erneuerung des Tribünengeländers. Foto: Jan Prihoda

In Zeiten wie diesen sind Einfallsreichtum und originelle Ideen gefragt. Während die Kosten in vielen Bereichen weiterlaufen, haben fehlende Einnahmen aus Festen und Spieltagsverkäufen große Löcher in die Kassen der Vereine gerissen.

„Das Sportfest ist unser größter Einnahmeposten. Wir merken es schon brutal, dass es zuletzt weggefallen ist“, sagt Mirko Just vom FSV Büchenau stellvertretend für zahlreiche andere Clubs in der Region, die mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben. Selbst die lukrativen Altpapiersammlungen durften eine Zeit lang nicht stattfinden.

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