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Frauen an der Pfeife

Fußball-Schiedsrichterin Sarah Fahrer aus Kürnbach: „Beleidigungen sind leider Gang und Gäbe“

Als Fußball-Schiedsrichter hat man es nicht leicht – und noch weniger als Frau in diesem Metier. Sarah Fahrer aus Kürnbach liebt ihr Hobby dennoch, auch wenn sie sich von Spielern und Zuschauern schon viel Unappetitliches anhören musste.

Lächeln als Waffe: Schiedsrichterin Sarah Fahrer aus Kürnbach muss sich auf dem Spielfeld gegen 22 Männer durchsetzen. Foto: Markus Friedel

Wenn Sarah Fahrer ein Fußballspiel schaut – ob nun EM, Bundesliga oder wie am vergangenen Donnerstag „nur“ ein Testspiel des 1. FC Bruchsal – läuft die Analyse im Kopf auf Hochtouren.

Was passiert als nächstes? Steht der Schiedsrichter gerade richtig? Und wie hätte ich in einer brenzligen Situation reagiert und sie gelöst? Solche Fragen stellt sich die 27-jährige Unparteiische dann. Immer mit dem Hintergedanken, die eigenen Leistungen zu verbessern.

Fahrer lebt für den Fußball. Seit fast zehn Jahren leitet die Kürnbacherin Partien, nachdem sie zuvor in ihrer früheren Heimat beim SV Menzingen selbst das Kicken lernte. Seit Kurzem pfeift Fahrer für den 1. FC Bauschlott aus dem Enzkreis.

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