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Corona-Fall

Positiver Test beim Gegner: Heimspiel der Baden Volleys Karlsruhe fällt aus

Wegen eines positiven Corona-Falls bei der FT Freiburg ist das Heimspiel der Baden Volleys Karlsruhe gegen die Südbadener abgesagt worden. Die gesamte Mannschaft der Freiburger Zweitliga-Volleyballer ist in Quarantäne.

Verschobene Derby-Vorfreude: Die Karlsruher Zweitliga-Volleyballer der Baden Volleys hatten sich viel vorgenommen für das Duell mit der FT Freiburg, das nun an diesem Samstag nicht stattfinden kann. Foto: Oliver Hurst/GES

Das badische Derby in der Zweiten Volleyball-Bundesliga zwischen den Baden Volleys SSC Karlsruhe und der FT Freiburg kann nicht stattfinden. Die für diesen Samstag (19 Uhr) angesetzte Partie in der OHG-Sporthalle muss wegen eines positiven Corona-Falls im Team der Südbadener verschoben werden.

Der Freiburger Spieler war am Donnerstag positiv auf Covid 19 getestet worden, die ganze Mannschaft der Südbadener befindet sich jetzt in Quarantäne. Die Partie soll nun voraussichtlich am Wochenende 17./18. Oktober nachgeholt werden - einem der Reservespieltage, die die Deutsche Volleyball-Liga mit Blick auf die besonderen Rahmenbedingungen eingerichtet hat.

Der betroffene Freiburger Spieler hatte sich nach dem ersten Auftreten von Symptomen in die Selbstisolation begeben, teilt die FT am Freitag mit. „Die Mannschaft sowie weitere Kontaktpersonen befinden sich nach Absprache mit dem Gesundheitsamt Freiburg seither in Quarantäne“, schrieb der Club weiter.

Für die Karlsruher Volleys wäre die Partie gegen den südbadischen Rivalen das dritte Heimspiel in Folge gewesen, nachdem zuletzt mit Aufsteiger TSV Mühldorf wegen geltender Corona-Einschränkungen in Bayern das Heimrecht getauscht worden war. Gegen Mühldorf hatte die Mannschaft mit 3:1 gewonnen und dabei eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Liga-Auftakt zuvor gegen Leipzig gezeigt (0:3). Für die Mannschaft von Trainer Antonio Bonelli geht es nach der Absage nun am 3. Oktober auswärts beim VC Dresden weiter.

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