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Auch Dudarov am Start

Letzte Olympia-Chance: Ringerin Niemesch aus Weingarten kämpft in Sofia um Tokio-Ticket

Mitte März hatte es noch nicht geklappt, nun kämpft Ringerin Luisa Niemesch erneut um ein Olympia-Ticket. Für die Weingartenerin ist es die letzte Chance. Und in Sofia geht ein weiterer Athlet mit badischem Bezug an den Start.

Kämpft um ein Tokio-Ticket: Die aus Weingarten stammende Ringerin Luisa Niemesch tritt in dieser Woche beim weltweiten Olympia-Qualifikationsturnier in Sofia an. Foto: Lukas Schulze/dpa

Erlebt Luisa Niemesch in diesem Sommer ein weiteres olympisches Abenteuer? Oder darf die 25-Jährige die Spiele in Tokio nur aus der Ferne verfolgen?

Diese Fragen klären sich am kommenden Freitag, wenn die Ringerin aus Weingarten beim weltweiten Qualifikationsturnier im bulgarischen Sofia auf die Matte geht. Es geht für Niemesch und ihre Kollegen um die letzte Olympia-Chance.

Niemesch, die 2016 in Rio de Janeiro ihre Olympia-Premiere gefeiert hatte, startet in der Klasse bis 62 Kilogramm. Nur die beiden Finalistinnen in jeder Klasse sichern sich ein Tokio-Ticket. Dieses hatte Niemesch Mitte März beim europäischen Quali-Turnier in Budapest noch deutlich verpasst, als sie zum Auftakt an Iryna Koliadenko, ukrainische Vize-Weltmeisterin von 2019, gescheitert war.

Zwölf deutsche Athleten in Sofia am Start

Im Aufgebot des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) für Sofia steht auch Freistil-Athlet Ahmed Dudarov. Der Dritte der Eurospiele von 2019, der regelmäßig für den SV Germania Weingarten startet, ist bereits am Donnerstag in der Klasse bis 86 Kilogramm gefordert.

Auch Dudarov (28) hatte im März in Budapest die Qualifikation verpasst. Insgesamt gehen in Bulgarien zwölf deutsche Athleten an den Start.

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