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Wettbewerb ohne Ball

Simracing statt Motoball: So läuft das virtuelle Vereinsleben beim MSC Puma Kuppenheim

Im Motoball ist der MSC Puma Kuppenheim der amtierende deutsche Meister. Da eine Titelverteidigung wegen der Corona-Auflagen noch nicht möglich ist, fanden die Puma-Akteure ein alternatives Wettbewerbsmodell ohne Ball: Simracing.

Blick aus der Fahrerperspektive: Der MSC Puma Kuppenheim tritt in verschiedenen Simracing-Ligen an. Foto: MSC Puma Kuppenheim

Auch beim Motoball-Club MSC Puma Kuppenheim macht die Not bekanntermaßen erfinderisch. Weil auch in Kuppenheim die Motorräder nicht auf das Spielfeld rollen dürfen, haben die MSC-Verantwortlichen aus der Not eine Tugend gemacht und sich eine Alternative einfallen lassen: Simracing.

Mit Simracing ist ein simuliertes Rennen (englisch Simulated Racing) am Bildschirm mit einem echten Lenkrad sowie Pedalen gemeint. „Nach zweieinhalb Stunden Simracing ist mein 18-jähriger Sohn Simon total nassgeschwitzt. Neben dem ganzen vergangenen Abi-Stress stellt der Rennsimulator für ihn eine willkommene Abwechslung dar“, berichtet Vater Michael Rohowski über die schweißtreibenden Trainingseinheiten der Ende 2020 gegründeten Simracing-Bande.

Besonders die Zusammensetzung aus verschiedenen Altersklassen hebt Rohowski vor: „Als bisher reine Männer-Crew mit zwölf Teammitgliedern haben wir Fahrer zwischen 13 und 50 Jahren, die in der prestigeträchtigen ADAC-Simracing-Liga an den Start gehen.“ Der MSC Puma-Funktionär weiter: „Gerne würden wir uns auch noch eine Fahrerin dazu wünschen.“

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