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BNN-Interview

Karlsruher Tennisprofi Hanfmann: „Dieses halbe Jahr war eine Art Achterbahnfahrt“

Der Karlsruher Tennisprofi Yannick Hanfmann ist auch in Wimbledon nicht über die erste Runde hinaus gekommen. Die Nummer 99 der Weltrangliste ist in einem Formtief. Hanfmanns Halbjahresbilanz fällt durchwachsen aus.

Grün war die Hoffnung: Der Karlsruher Tennisprofi Yannick Hanfmann hat die Rasensaison mit einer Erstrunden-Niederlage in Wimbledon beendet. Foto: Mathias Schulz via www.imago-images.de imago images/Claudio Gärtner

Auch beim Rasen-Klassiker in Wimbledon ist der Karlsruher Tennisprofi Yannick Hanfmann in der ersten Runde gescheitert – wie zuvor schon bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne und Paris.

Es hätte mehr drin sein können für den 29-Jährigen bei den Majors, aber allein die Direktqualifikationen fürs Hauptfeld dank seiner Zugehörigkeit zu den Top 100 der Welt kann Hanfmann ja als Erfolg verbuchen.

Im Gespräch mit BNN-Redakteur Reinhard Sogl zieht der Weltranglisten-99. aus Rüppurr, der sich nach dem frühen Aus in Wimbledon mit 56.000 Euro Preisgeld trösten kann, eine Halbjahresbilanz.

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