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Interview mit dem „Fußballprofessor“

Trainer und Wissenschaftler Blicker: „Nur bei KSC-Spielen, da bin ich manchmal zu emotional“

Dietmar Blicker leitet den Hochschulsport am KIT. Der promovierte Sportwissenschaftler trainiert aber auch den ATSV Mutschelbach. Und er hat gerade ein Buch über offensive Spielzüge veröffentlicht. Eine Gespräch über die Leidenschaft Fußball.

Der Trainer: Seit Juli 2018 ist Dietmar Blicker beim Fußball-Verbandsligisten ATSV Mutschelbach tätig. Dort trainiere er genau die Mannschaft, die er trainieren wolle, sagt der Sportwissenschaftler über sein Team, das er maßgeblich zusammengestellt hat. Foto: Peter Hennrich/GES

Dietmar Blicker wird in nächster Zeit wie schon im Frühjahr nicht mehr das tun können, was der promovierte Sportwissenschaftler so gerne tut: Als Trainer auf dem Fußballplatz stehen.

Der zweite Corona-Lockdown bremst auch den Coach des Fußball-Verbandsligisten ATSV Mutschelbach mal wieder aus. Aber eigentlich will der Leiter des Hochschulsports gar nicht (mehr) über Corona reden. Viel lieber über Fußball.

„Ich bin jetzt 50 geworden, aber das hört einfach nicht auf. Ich habe noch keinerlei Abnutzungserscheinung“, sagt Blicker im langen Video-Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff. In dem geht es dann angesichts der neuerlichen Zwangspause für die Amateursportler dann am Ende doch noch um Corona.

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