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Deutsche Nachwuchshoffnung

Wie Sophia Weiler aus Bretten durch Zufall zum Triathlon kam

Für einen Triathlon braucht es nicht nur Ausdauer, sondern auch Mut. Sophia Weiler aus Bretten vereint beides. Früh zog die 19-Jährige aus, um sich ganz ihrem Sport zu widmen, in dem sie zu den großen deutschen Nachwuchshoffnungen zählt.

Guter Lauf: Triathletin Sophia Weiler aus Bretten startet in der Bundesliga für den TuS Neukölln-Berlin und zeigte zuletzt bei den deutschen Meisterschaften eine starke Leistung. Foto: Jo Kleindl

Eigentlich suchte Sophia Weiler damals, als sie in die dritte Klasse ging, nur einen Schwimmkurs. Rund zehn Jahre später gehört die Brettenerin zu den großen Nachwuchshoffnungen im Triathlon. Bei den deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Berlin belegte die erst 19-Jährige einen starken 19. Platz.

Es klingt wie der Beginn eines Märchens. Damit sich Weilers Karriere aber so positiv entwickeln konnte, brauchte es neben dem Zufall am Anfang aber auch jede Menge Ehrgeiz und Mut.

Schon als Jugendliche zog die talentierte Triathletin nach Freiburg, wo sie 2020 auf dem Internat ihr Abitur machte. Heute lebt sie in einer Wohngemeinschaft mit ihrer Trainingsgruppe, am Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald wird sie als Kader-Athletin betreut. Nebenbei macht Weiler dort gerade auch noch ihr Freiwilliges Soziales Jahr, „eine tolle Stelle, die viele Freiräume für den Sport lässt“, wie sie sagt.

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