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Nach der Ironman-Absage

Sportler aus dem Kraichgau dürfen trotz Corona auf Triathlons hoffen

Der Ironman im Kraichgau ist wegen Corona bereits abgesagt. Für andere Triathlons besteht dagegen noch Hoffnung. Um die Dreikämpfe zu retten, arbeiten die Vereine an Hygienekonzepten.

Ziel in Sichtweite: Triathleten wie Fabian Knobelspies, der Sieger des Kraichgau Summertime Triathlons 2019, fiebern ihrer Rückkehr auf die Strecke entgegen. Einige Thriathlons im Kraichgau könnten trotz Corona stattfinden. Foto: Jochen Blum

Schwimmen, Radfahren, Laufen – der sportliche Dreikampf boomt. Die Triathlon-Vereine aus dem Kraichgau, wo der Sport ohnehin eine große Tradition hat, meldeten in den vergangenen Jahren ständig neue Rekorde bei den Teilnehmerzahlen. Bis Corona 2020 alles lahmlegte und für reihenweise Absagen sorgte.

Außer einem Triathlontag in Karlsdorf-Neuthard ohne Zuschauer und mit stark eingeschränktem Programm im Juli sowie dem Cross-Duathlon des TSV Baden Östringen Ende September, bei dem nicht geschwommen wird, fielen alle Events aus. Die Vereine trifft das zwar (noch) nicht existenziell, aber doch hart.

So ist die Hoffnung allerorts groß, dass in diesem Jahr wieder Triathlons möglich sein werden. Der am 6. Juni vorgesehene Ironman Kraichgau, die mit Abstand größte Sportveranstaltung der Region, musste zwar bereits abgesagt werden.

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