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TSV Malsch

Unterwasserrugby-Team trockengelegt: „So langsam könnte es schon mal wieder losgehen“

Joggen statt Unterwasserkampf: Der Unterwasserrugby-Bundesligist TSV Malsch kann seinen Meistertitel von 2019 wohl auch dieses Jahr nicht verteidigen.

Kein Tauchgang in Sicht: Für Jochen Schottmüller (rechts), hier in einem EuropaLeague-Duell, und den TSV Malsch stehen derzeit nur Trockenübungen auf dem Programm. Foto: Alexandra Bashenkova

Der TSV Malsch sieht aktuell kein Wasser mehr, nur noch Land: Joggen statt Wassertraining steht für die Unterwasserrugby-Spieler auf dem Programm. Der letzte Auftritt war der Euro-League-Wettkampf Mitte Februar 2020, schon im Januar war der vorerst letzte Liga-Wettkampftag über die Bühne gegangen.

In der Südgruppe der Bundesliga war der Deutsche Meister von 2019 bei Abbruch auf Platz eins, die Meisterschaftsendrunde konnte nicht ausgetragen werden.

Auch dieses Jahr wird es wohl keinen Deutschen Meister geben, sagt Jochen Schottmüller im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff. Der 37-Jährige bildet zusammen mit seinem Bruder Martin das Cheftrainer-Duo beim TSV, der aktuell fünf Nationalspieler stellt. Und ein internationaler Termin steht für 2021 immerhin im Kalender: die EM im Juni Norwegen.

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