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Volleyball-Pokal

Ex-Bisons Schmidgall und Baxpöhler feiern Titel mit Frankfurt

In Bühl war Mario Schmidgall als Zuspieler nicht mehr erste Wahl, seinen neuen Club United Volleys Frankfurt führte er jetzt zum deutschen Volleyball-Pokal. Zu den ersten Gratulanten in Mannheim zählte der Bisons-Manager Oliver Stolle.

Jubel in Mannheim: Die ehemaligen Bühler Mario Schmidgall und Noah Baxpöhler (von rechts) gewannen mit den United Volleys Frankfurt den deutschen Volleyball-Pokal durch einen 3:0-Sieg im Finale gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Foto: Marcel Lorenz/imago images

Für Mario Schmidgall hat sich der Transfer von den Bisons Bühl zu den United Volleys Frankfurt gelohnt. Nach drei Jahren im Badischen war er im Sommer 2020 zu den Hessen gewechselt, nachdem er in Bühl als Zuspieler meist nicht mehr erste Wahl gewesen war. Umso bedeutender geriet seine Rolle im deutschen Volleyball-Pokalfinale am Sonntag.

Da der 30-jährige Kapitän Matthias Valkiers lange ausfällt, lastete die Verantwortung auf dem 22-jährigen Schmidgall. Der löste seinen Job hervorragend und trug so maßgeblich zum letztlich klaren 3:0(25:23, 25:21, 25:22)-Sieg gegen Überraschungsfinalist Netzhoppers Königs Wusterhausen bei. Es war nicht nur der erste Titelgewinn der United Volleys, sondern auch der Premieren-Triumph in Schmidgalls Karriere.

Neben Schmidgall durfte in Noah Baxpöhler ein weiterer Ex-Bison feiern. Für den Mittelblocker, 2016/17 im Bühler Dress, war es nach zwei zweiten Plätzen im Pokal (2019 mit Lüneburg) und bei der Europameisterschaft (2017 mit dem deutschen Nationalteam) ebenfalls der erste Titel. „Das ist eine große Sache, mit so einem jungen Club ein Stück Geschichte zu schreiben“, meinte Baxpöhler in der Mannheimer SAP Arena, bevor die hessische Party-Gesellschaft in die United-Zentrale in der Wintersporthalle weiterzog.

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