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Die Ungewissheit bleibt an Bord

Wünsche, Hoffnungen, Ängste: Wie Sportler aus der Region auf das Jahr 2021 vorausblicken

Für die einen ist es die Hoffnung auf Normalität, für die anderen das Streben nach den nächsten sportlichen Highlights: Sechs Sportlerinnen und Sportler der Region ziehen ihre Schlüsse aus 2020 und richten ihren Fokus auf das neue Jahr.

Hürdenreiches Jahr 2020: Nach Monaten fast ohne Wettkämpfe hoffen auch die Sportler aus der Region auf eine Normalisierung. Foto: Jonathan Brady/dpa

Neues Jahr, neues Glück – angesichts der Corona-Pandemie, die auch das Sport-Leben weiter ziemlich fest im Griff hat, muss dahinter ein dickes Fragezeichen gesetzt werden. Können die Olympischen Spiele tatsächlich mit einjähriger Verschiebung in Tokio stattfinden?

Wie viele Wettkämpfe müssen auch 2021 wieder gestrichen werden? Wann rollen und fliegen die Bälle in Hallen und auf Feldern wieder? Fragen gibt es viele, verlässliche Antworten dagegen kaum.

Die Ungewissheit nehmen auch die Sportlerinnen und Sportler aus der Region mit in das neue Jahr, in das einige mit den gleichen Zielen gehen wie ins Jahr 2020, das dann ein so spezielles wurde. Für manch einen wurde es dennoch zu einem äußerst erfolgreichen Jahr, für andere blieb es eines, in dem außer Training nichts auf dem Programm stand.

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