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Rhein-Neckar Löwen gegen Gummersbach

Rhein-Neckar Löwen wollen nächsten Schritt gehen

Die Rhein-Neckar Löwen treffen in der Handball-Bundesliga am Sonntag (16.30 Uhr) auf den VfL Gummersbach. Trainer Sebastian Hinze hofft auf den nächsten Entwicklungsschritt.

Handball: DHB-Supercup, THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen, PSD Bank Dome: Trainer Sebastian Hinze von den Rhein-Neckar Löwen gibt Anweisungen. +++ dpa-Bildfunk +++
Handball: DHB-Supercup, THW Kiel - Rhein-Neckar Löwen, PSD Bank Dome: Trainer Sebastian Hinze von den Rhein-Neckar Löwen gibt Anweisungen. +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: David Inderlied picture alliance/dpa

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel ist nach dem Spiel – die Rhein-Neckar Löwen sind wieder im Europacup-Takt angekommen. Viel Vorbereitungszeit blieb Trainer Sebastian Hinze nach dem Erfolg bei Kristianstad nicht, seine Truppe auf das Heimspiel in der Handball-Bundesliga gegen den VfL Gummersbach am Sonntag (16.30 Uhr) in der heimischen SAP-Arena einzuschwören. Wichtiger als der Blick nach vorne ist für Hinze dabei allerdings der Blick zurück.

Wichtige Nachbereitung

„Das Thema Nachbereitung ist für eine Mannschaft in der Entwicklung enorm wichtig. Deshalb sollten wir daran jetzt nicht sparen“, sagte er in der Vorbereitung auf die Begegnung mit dem Altmeister. Dabei gehe es aktuell um kleine Entwicklungsschritte.

Und was er daran zuletzt in der European League in Dänemark gesehen hatte, hat dem Löwen-Trainer gefallen. „Wir hatten am Anfang ein bisschen Probleme mit der Wurfeffektivität, aber in der zweiten Hälfte haben wir schon ziemlich genau so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten.“ Er hofft nun gegen Gummersbach auf den nächsten Entwicklungsschritt, sieht vor allem die Defensive gefordert. „Es ist wichtig, dass wir uns über eine gute Raumaufteilung Selbstvertrauen holen und selbst ins Tempospiel zu kommen.“

Immerhin ist das auch das Erfolgsrezept der Gummersbacher, die aus einer sehr intensiven und beweglichen Abwehr heraus bislang viele Gegner vor Probleme gestellt haben und stark über die erste Welle agieren. „Die Mannschaft ist sehr diszipliniert“, zählte Hinze eine weitere Stärke der Gäste auf. Aber Favorit seien selbstverständlich die Löwen: „Wir haben bis jetzt Zuhause noch keinen Punkt abgegeben und das wollen wir gerne beibehalten.“

Und das wohl mit dem deckungsgleichen Kader, wie zuletzt in Kristianstad, also erneut ohne Philipp Ahouansou, der aber immerhin das Training wieder aufgenommen hat.

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