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BNN-Interview

Tennis-Profi Siegemund denkt ans Aufhören – hat aber noch keine Lust darauf

Laura Siegemund hat in Karlsruhe einen Teil ihrer Tennis-Ausbildung gemacht. Nun, mit 32, befindet sich die Schwäbin im dritten Frühling. Bei den French Open in Paris scheiterte sie erst im Viertelfinale an Petra Kvitova. Weltranglistenplatz 50 soll noch lange nicht das Ende sein.

Nicht Tennis-müde: Laura Siegemund hat der Titel bei den US Open und das Erreichen des Viertelfinales der French Open nur noch weiter motiviert. Foto: Aurelien Morissard/imago images

Laura Siegemund ist in diesem Jahr die auffälligste deutsche Tennisspielerin gewesen. Als Jugendliche wurde sie zum größten Talent seit Steffi Graf hochgejazzt. Teile ihrer Ausbildung auf dem Court erfuhr sie in Karlsruhe beim TC Rüppurr. Die gebürtige Filderstädterin erlebte im Sport eine Berg- und Talfahrt, einschließlich einer Phase, in der sie schon ganz losgelassen hatte und Psychologie studierte.

Im reifen Tennisalter von 32 Jahren erlebt sie ihren dritten Frühling, holte 2020 in New York ihren zweiten Grand-Slam-Titel und überraschte auf Sand in Roland Garros, wo sie im September erst im Viertelfinale an Petra Kvitova gescheitert war. BNN-Sportchef René Dankert sprach mit Siegemund über ihr verrücktes Corona-Tennisjahr und über das, was sie sich für die Zukunft vornimmt.

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