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Stäbler, Kudla, Solja und Co

Sportsoldaten aus Bruchsal gehen bei Olympia aussichtsreich auf Medaillenjagd

Wenn Deutschlands Sportelite in Tokio um Medaillen kämpft, schaut man auch auf dem Bruchsaler Eichelberg genau hin: Einige der Athleten sind Soldaten der dortigen Sportfördergruppe. Die Chance auf Olympia-Medaillen war selten so gut wie diesmal.

Repräsentanten der Sportfördergruppe Bruchsal: Ringer-Bundestrainer Michael Carl und der dreimalige Weltmeister Frank Stäbler (rechts), die bei den Spielen in Tokio mitmischen, sind Sportsoldaten bei der Bundeswehr. Foto: Aleksandar Djorovic/imago images

Frank Stäbler will es noch einmal wissen. Bei seinem letzten internationalen Auftritt auf der Matte greift der dreimalige Ringer-Weltmeister in Tokio nach Gold. Holt Stäbler Anfang August tatsächlich erstmals olympisches Edelmetall, so würde dessen Glanz gewissermaßen bis nach Bruchsal strahlen.

Der 32-Jährige ist einer von 17 Athleten aus der dortigen Sportfördergruppe der Bundeswehr, die zum deutschen Olympia-Aufgebot zählen. Boxer, Gewichtheber, Kanuten und Hockeyspieler sind beispielsweise darunter. Hinzu kommt Ringer-Bundestrainer Michael Carl, der ebenfalls auf dem Bruchsaler Eichelberg seinen Dienst leistet.

Drei für Tokio: Die Ringer Denis Kudla (links), Frank Stäbler (rechts) und Eduard Popp, die sich bei der WM im September 2019 ihr Olympia-Ticket gesichert hatten, vertreten in Japan auch die Sportfördergruppe der Bundeswehr in Bruchsal. Foto: Kadir Caliskan/dpa

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