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Schalke könnte Berliner Negativrekord einstellen

Tasmanias Horror-Serie hat eine Vorgeschichte mit Karlsruher Beteiligung

Tasmania könnte bald einen Negativrekord an Schalke abtreten. Die Horror-Saison der Berliner vor 55 Jahren dürfte dennoch beispiellos bleiben. Dabei hatte diese vielversprechend begonnen. Der KSC ist daran nicht ganz unschuldig.

Hielt bei der Premiere seinen Kasten sauber: Tasmania-Torhüter Klaus Basikow schaut genau wie seine Teamkollegen Hans-Günter Becker, Hans-Jürgen Bäsler und Wolfgang Neumann (von links) zu, wie der Schuss von KSC-Angreifer Hans-Peter Lamparth (hinten) ins Aus geht. Die Partie am 14. August 1965 endete mit 2:0 für Tasmania. Foto: Wieczorek/ullstein bild

Wer Tasmania Berlin hört, der denkt an Negativrekorde, Pleiten ohne Ende, ein Bundesliga-Jahr zum Vergessen – und in diesen Tagen vermutlich auch an den FC Schalke 04. Bleiben die Königsblauen am Samstag gegen Hoffenheim zum 31. Mal in Folge sieglos, haben sie Tasmanias 55 Jahre alte Horror-Serie eingestellt.

Wenn Helmut Kafka den Namen Tasmania Berlin hört, denkt er auch an den 14. August 1965. Im Rückblick ist es der Tag, nach dem es für die Berliner nur noch bergab geht. Die schier unglaubliche Durststrecke, die damals ihren Anfang nimmt, macht den Club aus dem Bezirk Neukölln bis heute zum Inbegriff fußballerischer Erfolglosigkeit.

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