Sicherheitskontrollen an den Eingängen sind bei großen Festivals eine Selbstverständlichkeit. bnn.de gibt eine Übersicht, was die Besucher beim „Fest“ mit aufs Gelände bringen dürfen und was draußen bleiben muss.  | Foto: BNN

Getränke sind tabu

„Fest“: Was Besucher mitbringen dürfen – und was nicht

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Sicherheitskontrollen an den Eingängen sind bei großen Festivals eine Selbstverständlichkeit. bnn.de gibt eine Übersicht, was die Besucher beim „Fest“ mit aufs Gelände bringen dürfen und was draußen bleiben muss. 

Es ist nicht erlaubt, Speisen und Getränke mit auf das Festivalgelände zu nehmen. „Das Fest“ finanziert sich nicht zuletzt durch den Getränkeverkauf und die Essensstände. Und das Angebot ist so gestaltet, dass auch Vegetarier, Veganer und Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten etwas finden, versichern die Organisatoren. Säuglingsnahrung kann selbstverständlich mitgebracht werden.

Sonderregeln gelten für das Klassik-Frühstück am Sonntagmorgen. Dass die Besucher Kaffee und Tee sowie Snacks und Obst für den eigenen Bedarf mitbringen, wird akzeptiert. Allerdings dürfen keinerlei Messer mitgeführt werden. Die Organisatoren appellieren an die Besucher, Picknickkörbe und Kühltaschen zuhause zu lassen. Dies helfe dabei, die Wartezeiten an den Kontrollen nicht ausufern zu lassen. Wer nicht schleppen will: Auf dem Gelände werden Tee, Kaffee, Sekt, Obst und spezielle Frühstückspäckchen verkauft.

Besucher mit Rucksäcken müssen mit längeren Wartezeiten bei den Einlasskontrollen rechnen. Empfohlen wird, Turnbeutel etwa im DIN-A-4-Format zu nutzen.

Taschenregenschirme sind erlaubt, große Schirme nicht. Ebenso dürfen keine Kamera-Stative sowie Selfie-Sticks mitgebracht werden.