24 Seiten umfasst die Beilage zu den Heimattagen Baden-Wrttemberg, die weit über den Großraum Karlsruhe hinaus verteilt wird. | Foto: Hora

Magazin umfasst 24 Seiten

Beilage zu den Heimattagen Baden-Württemberg

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„Wo gehöre ich hin?“: Das ist die Kernfrage der Heimattage Baden-Württemberg, sagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Sie sollen die Menschen zum Nachdenken darüber bringen, was Heimat für sie bedeutet“, erklärt der Regierungschef in einem Interview, das in der Heimattage-Beilage erschienen ist. Das 24 Seiten umfassende Magazin liegt den Badischen Neuesten Nachrichten in der Mittwochausgabe bei.

Andruck der Broschüre

Im BNN-Verlagshaus in Neureut verfolgte gestern Martin Wacker als Cheforganisator der Karlsruher Heimattage den Andruck der Broschüre, die in den nächsten Tagen noch in einer etwas kleineren Form erneut in einer Auflage von über 180 000 Exemplaren bei den BNN produziert und dann im Raum Mannheim und Heilbronn verteilt wird – schließlich werden Besucher deutlich über den Raum Karlsruhe, Pforzheim, Baden-Baden sowie Achern und Bühl erwartet.

„Erlebnissommer findet in Karlsruhe statt“

„Der Erlebnissommer findet in Karlsruhe statt“, sagt Martin Wacker vorher. Er verweist auf die Terminübersicht, die sich in der Mitte des Heimattage-Hefts findet. „Mir sagten schon einige, dass sie sich im Sommer gar nicht trauen wegzufahren, weil sie sich sonst ärgern, hier etwas zu verpassen.“ Da gibt es Termine, die tatsächlich nur den Heimattagen zu verdanken sind wie der Baden-Württemberg-Tag am 6. und 7. Mai oder der Landesfestzug am 10. September. Andere bestehende Formate wie Tribut an Carl Benz sind dabei. Aber auch das Mobilitätsfestival ist zu finden, das Martin Wacker ebenso wie die Schlosslichtspiele gerne als Zukunftsformat entwickeln möchte.

Vielfalt an Angeboten

„Die Vielfalt an Angeboten, die wir hinbekommen haben, hatten wir – als wir das Projekt angingen – selbst nicht erwartet“, so Martin Wacker. „Ich mache dem gesamten Team ein Riesenkompliment. Es hat mit Begeisterung, Motivation und einer großen Ruhe gearbeitet.“