Egal ob Ballett, Hip-Hop oder Standard: Beim Tanzen ist der Alltag vergessen und die Stimmung steigt.
ARCHIV - Die Tanzschuhe von Schauspieler Thomas Drechsel und Profitänzerin Regina Murtasina, aufgenommen am 04.03.2015 am Rande des Trainings zur RTL-Tanzshow «Let's Dance» in Potsdam (Brandenburg). Foto: Bernd Settnik/dpa (zu dpa «RTL bittet aufs Parkett - «Let's Dance» startet» vom 11.03.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit | Foto: dpa

Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe

„Ich liebe es zu tanzen“

Elina Shterenberg | Klasse 8a
Helmholtz Gymnasium Karlsruhe

Der Aufwand ist es wert

Mein Hobby, womit ich auch viel Zeit verbringe, ist Tanzen. Ich liebe es, zu meiner Lieblingsmusik zu tanzen. Ich lerne immer wieder etwas Neues. Ich beschäftige mich nicht nur zu Hause damit, sondern gehe auch zu einer Tanzschule namens „raDUGa“ (vom Russischen abgeleitet, übersetzt „Regenbogen“). Dort lernen wir ukrainische und russische, ab und zu aber auch moderne Tänze kennen.

Bewegung gehört zu Elinas Alltag dazu. Sie tanzt in einer Gruppe mit 60 weiteren Menschen.
Bewegung gehört zu Elinas Alltag dazu. Sie tanzt in einer Gruppe mit 60 weiteren Menschen. | Foto: privat

Wir waren schon zusammen in Tschechien, Frankreich, Italien und bei verschiedenen Auftritten, zum Beispiel auf Festivals wie Folkloria, auf Wettbewerben, Galakonzerten und vielem mehr. Ich investiere 50 Euro pro Monat für zwei Unterrichtsstunden, die jeweils eineinhalb Stunden dauern – und das ist es wert.  Unsere Tanzlehrerin heißt Tatyana Kyiko. Zusammen sind wir ungefähr 60 Kinder und Erwachsene.

Ich tanze schon seit neun Jahren in dieser Tanzschule, und es ist mir sehr ans Herz gewachsen. Es hat mir damals schon genauso gefallen wie jetzt. Ich könnte mir auch nicht vorstellen, damit aufzuhören. Wir tanzen rund um Karlsruhe bei Projekten wie zum Beispiel in der Stadt, in sowie neben Kirchen, in Fußballstadien oder im Altersheim, um mit anderen Menschen die positive Stimmung und das Lächeln zu teilen. Und auch um unsere Stadt zu schmücken.