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DLRG sorgt für Sicherheit an Baggerseen

Rettungsschwimmer am Epplesee und anderen Gewässern: Sie haben den Blick für die tödliche Gefahr

Nach 2020 könne die Retter vom Epplesee und anderer Gewässer der Region so schnell nichts mehr schocken – aber jeder Sommer hält andere Geschichten auf Lager.

Die DLRG-Mitglieder Jehns Pickenhahn am Steuer des Rettungsboots und Lennart Segreff sind unterwegs auf dem Grötzinger Baggersee, einem der 16 Badeseen, die von der DLRG im Kreis bewacht werden. Foto: Archiv: Rake Hora

Das Ringen um das eigene Leben geschieht oft leise. Luca Wernert hat es schon selbst gesehen. Der junge Mann ist Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Kreis Karlsruhe.

Wenn Menschen kurz davor sind, zu Ertrinken, dann machen nicht alle auf sich aufmerksam. „Die Menschen schreien oder rufen nicht unbedingt“, berichtet er. Er und seine Kollegen an den 16 von der DLRG im Landkreis bewachten Seen haben dafür andere Anzeichen ausgemacht, wenn etwas am See nicht stimmt.

„Man bekommt als Einsatzkraft einen Blick für so etwas“, schildert er. Wenn jemand schnelle, hektische Bewegungen im Wasser mache, sei das mit das erste Anzeichen für ein Problem, bei dem die Retter eingreifen müssen.

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