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Verkehrspolitische Debatte

Stadtverwaltung aufgeschlossen: Was würde flächendeckend Tempo 30 für Karlsruhe bedeuten?

Die Stadt Karlsruhe will mehr Tempo 30. Welche Folgen hätte eine großflächige Einführung? Der Verkehr würde nicht zusammenbrechen. Jedenfalls dann nicht, wenn ein Netz an schnelleren Hauptverkehrsachsen erhalten bleibt.

Bereits Alltag: Streckenbezogenes Tempo 30 kann es auch auf Hauptverkehrsstraßen geben – etwa vor Kindergärten, Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Foto: Jörg Donecker

Was würde eigentlich mit dem Verkehr passieren, wenn es in Karlsruhe ein flächendeckendes Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde gäbe? Die Frage liegt nahe, seit die Stadtverwaltung deutlich gemacht hat, dass sie einer solchen Maßnahme im Grundsatz aufgeschlossen gegenüberstünde.

Ute Donisi, beim städtischen Ordnungsamt verantwortlich, mutmaßt, dass die Akzeptanz der Beschränkung möglicherweise stiege, wenn Tempo 30 zur Normalität in der Stadt würde. Unter den Geschwindigkeitsverstößen haben solche in Tempo-30-Zonen den größten Anteil haben sie und ihre Kollegen festgestellt. Dort finden aber auch die meisten Kontrollen statt. Schließlich handle es sich oft um Bereiche vor Schulen, Kliniken und Kitas.

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