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Großer Aufwand in Seniorenheimen

Impfteams haben erste Pflegeheime im Landkreis Karlsruhe besucht

„Je schneller, desto besser“: Diesen Wunsch teilen Altenpflegeheime, wenn es um die Impfung gegen den Coronavirus geht. Doch für die Einrichtungen ist das Impfen eine enorme Herausforderung.

Vorbereitung für den Piks: Bevor die Pfelegebedürftigen und die Mitarfbeiter des Seniorenheims die erste Impfdosis erhalten, bauen die Impfteams alle Utelsilien auf. Foto: Tom Rebel

Kritik kam einmal mehr auf an einer sehr kurzfristigen Information des Ministeriums. Kurz vor Weihnachten ging dabei nur um eine grundsätzliche Interessenabfrage vor einer tatsächlichen individuellen Meldung der impfwilligen Bewohner und Mitarbeiter.

Träger des Seniorenzentrums Stutensee ist die Evangelische Stadtmission Karlsruhe. „Alle wollen geimpft werden. Die mobilen Einsatzteams sind im Landkreis unterwegs und tun alles, was möglich ist“, betont deren Vorstandsvorsitzender Martin Michel. Für Terminverzögerungen könnten die Teams nichts. „Wir kamen jetzt an die Reihe, weil andere Häuser wegen Covid-Infektionen absagen mussten“, erläutert er.

Die Einrichtung in Blankenloch verfügt über 81 Plätze. Auf der Liste für die Impfung am Dreikönigstag standen 37 Bewohner und 33 Mitarbeiter. Zum Anteil der Bewohner erklärt Michel, dass viele bereits an Covid Genesene vorerst nicht geimpft wurden. Andere wollten bei mehrheitlicher Zuständigkeit von Betreuern noch abwarten.

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