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Trotz Corona und Einbrüchen im Tourismus

Gegen den Trend: Ähnlich viel Abfall in Baden-Baden wie im Vorjahr

Corona ließ die Müllberge wachsen: mehr Plastikmüll, Verpackungsabfall, Elektroschrott und Bauschutt. In Baden-Baden hat sich 2020 bei den Abfallmengen im Vergleich zu 2019 aber fast nichts geändert. Die Zahlen sind nahezu identisch, trotz starker Einbrüche im Tourismus.

Wird zunehmend zu einem Problem: Wilder Müll in der Stadt kann über den Mängelmelder gemeldet werden. Foto: Ralf Joachim Kraft

Fast überall im Land ließ die Corona-Pandemie im Vorjahr die Müllberge wachsen. Nur nicht in der Stadt Baden-Baden, die mit konstanten 500 Kilogramm ein vergleichsweise hohes Pro-Kopf-Müllaufkommen in Baden-Württemberg aufweist.

Trotz der bundesweiten Zunahme des Plastikmülls, des Verpackungsabfalls aus Gastronomie und boomendem Onlinehandel, des Elektroschrotts und des Bauschutts hat sich 2020 in der Kurstadt im Vergleich zu 2019 praktisch nichts geändert.

„Die Zahlen sind fast identisch“, bestätigt der städtische Pressesprecher Roland Seiter auf Anfrage dieser Redaktion. „Richtige Ausreißer nach oben oder nach unten gibt es nicht. Die Abweichungen bewegen sich im normalen Rahmen. Es gibt immer mal Schwankungen von bis zu 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“

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