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Corona verurteilt Konzept zum Scheitern

Kreativ Kollektiv Gernsbach gibt das Kornhaus als Treffpunkt und Co-Working-Space auf

Nach nur einem Jahr gibt sich das Kreativ Kollektiv Gernsbach geschlagen: Die Corona-Pandemie hat es dem Verein nahezu unmöglich gemacht, das Kornhaus in der Altstadt als „Haus der Gründer“ zu etablieren.

Voller Zuversicht: Am 21. November 2019 hat das Kreativ Kollektiv Gernsbach n.e.V. den Mietvertrag fürs Kornhaus unterzeichnet. Sebastian Kopf, Ina und Marcel Kutschera präsentierten damals stolz die renovierten Büro-Räume. Foto: Christiane Widmann

Das Gernsbacher Kornhaus sollte ein Treffpunkt und Arbeitsplatz für Selbstständige, Freiberufler und Jungunternehmer werden, mit Büromaterial, Behaglichkeit und Veranstaltungen locken. „Das hätte perspektivisch ein Erfolg werden können“, sagt Marcel Kutschera. Doch es kam anders.

Kutschera gehört zu den Gründern des Kreativ Kollektivs. Er hat im November 2019 den Mietvertrag mit unterzeichnet, Ideen gesponnen, renoviert, repariert und die Werbetrommel gerührt. Sein Ziel: Das Kornhaus sollte „ein öffentlich zugänglicher, freier Raum für kreative Menschen“ werden, „ein Treffpunkt ohne Konsumzwang“, nicht zuletzt „ein kleiner Magnet hier in der Altstadt“.

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