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Kirche muss sich verändern

Gläubige aus dem Murgtal: „Es wird anstrengender, katholisch zu sein“

Immer mehr Menschen wenden sich von der Kirche ab. Auch im Murgtal sinkt die Zahl der Gemeindemitglieder – doch engagierte Katholiken versuchen, Probleme und Streitthemen anzugehen.

Frauenpower in Gaggenau: Bei einem Aktionstag der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands sind Inge Knöller (Dritte von links) und ihre Mitstreiterin für die Stärkung von Frauen in der Kirche eingetreten. Vor der St. Josefskirche warben sie 2019 um Unterstützung. Foto: Christiane Krause-Dimmock

„Alle Anstrengungen werden nichts an der langfristigen Tendenz des Bedeutungsverlusts von Religion und Kirche ändern“, schrieb Bischof Georg Bätzing nach der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Der Trend gehe zu einer deutlich kleineren Kirche hin.

Allein 2019 seien 273.000 Katholiken ausgetreten – manche wegen der Finanz- und Missbrauchsskandale der vergangenen Jahre, andere wegen Entfremdung, Gleichgültigkeit oder Misstrauen. Doch wie ist die Situation im Murgtal? Wo sehen engagierte Katholiken Probleme – und warum bleiben sie der Kirche treu?

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