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CO2-Warngeräte in Betrieb

Luftfilter gibt es nur an der Antoniusschule Oberachern – auf Verantwortung der Rektorin

Der Förderverein der Antoniusschule Oberachern hat für die Klassenräume mehrere Luftfilter gekauft. Das löste Diskussionen aus. Die Rektorin nimmt die Filtergeräte auf eigene Verantwortung in Betrieb.

Technische Unterstützung gegen Corona: Der Förderverein der Antoniusschule hat für die Klassenzimmer Luftfilter gekauft. Foto: Michaela Gabriel

CO2-Warngeräte ja, Luftfilter nein. Diese Entscheidung zur technischen Ausrüstung von Klassenräumen an Schulen fiel in den meisten Städten und Gemeinden der Region in den vergangenen Wochen. Nur in Oberachern gingen Luftfilter in Betrieb – auf die alleinige Verantwortung der Schulleiterin.

Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach war gar nicht begeistert, als Eltern und der Förderverein der Antoniusschule Oberachern mehrere Luftreiniger kauften und der Schule zur Verfügung stellten. Besonders kritisch stand er zwei Geräten mit UV-C-Lampen gegenüber.

Darauf reagierte der Förderverein inzwischen. Die Familien, die sie finanziert haben, hätten die beiden Geräte zurückgenommen, um sie anderweitig einzusetzen, sagt Vereinsvorsitzender Boris Kern. Sie hätten stattdessen zwei weitere Geräte des Typs gespendet, den auch sein Verein finanziert hat.

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