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Schulen haben Alternativen entwickelt

Tag der offenen Tür an weiterführenden Schulen läuft digital oder nach Absprache

Einen großen „Tag der offenen Tür“ oder ein „Offenes Schulhaus“ wird es wegen Corona für die Viertklässler und ihre Eltern dieses Jahr nicht geben. Die Schulen in Rastatt haben daher Alternativen entwickelt.

Digital unterwegs in der Hardtschule: Schulleiter Volker Arntz zeigt jeweils fünf Interessenten mit dem „Videomobil“ das Schulhaus und beantwortet Fragen. Foto: Heike Kordas

Für Luis Git aus Rastatt heißt es bald: „Alte Schule, altes Haus“. Denn der Viertklässler wird in wenigen Monaten die Grundschule in Richtung Gymnasium verlassen. Noch ist aber nicht ganz sicher, auf welches: „Wir schwanken zwischen dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium und dem Tulla-Gymnasium“, sagt seine Mutter Olga.

Viele Eltern nutzen hier den „Tag der offenen Tür“ um sich ein Bild der Schulen zu machen, die in Betracht kommen. In der Regel begleitet von einem bunten Programm gibt es Informationen über das Fächerprofil sowie den zusätzlichen Aktivitäten.

Aber: In diesem Jahr wird das wegen Corona nicht möglich sein. Die Türen der Schulen bleiben, zumindest für große Veranstaltungen, geschlossen.

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