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Grenzüberschreitender Verband

Elsass und Baden in der Pandemie: „Jeder hat sich auf sein nationales Terrain zurückgezogen“

Patrice Harster leitet den Eurodistrikt Pamina, einen Verband, der das grenzüberschreitende Zusammenleben verbessern soll. Doch in der Corona-Pandemie hat er beobachtet, wie nationale Interessen die Zusammenarbeit verdrängten.

Patrice Harster Foto: Bärbel Nückles

Vom alten Zollhaus im elsässischen Lauterbourg sind es nur wenige hundert Meter bis nach Deutschland. Im März 2020 hatte der Bundesgrenzschutz plötzlich ein Plastikband quer über die Straße gespannt: Pandemieschutz mit einfachsten Mitteln.

Für Patrice Harster, Geschäftsführer des Eurodistrikts Pamina, kam das Wiederhochziehen der Grenze wie für viele andere unerwartet. Inzwischen fließt der Verkehr wieder ungehindert.

Die einschneidenden Erlebnisse durch die Beschränkungen an der Grenze sind nicht einfach verschwunden. Im Gespräch mit Bärbel Nückles rekapituliert Harster seine Sicht der Dinge.

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