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Entwürfe aus der Werkstatt

Architekten geben Einblicke: So könnte das Areal rund ums Ettlinger Tor in Karlsruhe künftig aussehen

Städte entwickeln sich, so auch Karlsruhe. Eines für Architekten derzeit sehr spannendes Areal ist der Bereich am Ettlinger Tor. Vier internationale Architekturbüros tüfteln an ihren Plänen und haben jüngst ihre Vorstellungen mit und ohne das bestehende Landratsamt virtuell präsentiert.

Bebaute Ecken: Fünfgeschossige Torhäuser fassen im Entwurf des Berliner Büros vom Schweizer Max Dudler an der Südseite des Ettlinger Tors die Ettlinger Straße ein. Foto: Max Dudler Architekten

Bei der Zukunftsplanung ist vorerst noch Flexibilität vonnöten. Das Areal der Ettlinger Tor-Südwestseite wird städtebaulich neu erfunden. Doch ein markantes Wahrzeichen an der Kriegsstraße macht es sowohl für die Stadt sowie den Landkreis Karlsruhe als auch für die an der Werkstatt zur Gestaltung teilnehmenden Architekten spannend: Das Hochhaus des Landratsamtes steht unter Denkmalschutz.

Das Verfahren, ob diese Einschätzung weiter Bestand hat, und die dazugehörige Petition gegen einen Abriss sind noch immer offen. Bis die Entscheidung fällt, beschäftigen sich die eingereichten Entwürfe mit beiden Versionen. Diese geben erste konkrete Ausblicke darauf, wie sich Stadtbild an dieser Stelle verändern könnte. Dieses erstreckt sich vom heutigen Kombi-Pavillon „K“ und dem Staatstheater über die Straßenkreuzung Ettlinger Tor bis zum Landratsamt.

Vier Architekturbüros tüfteln an Karlsruhes Zukunft

Eine Komposition zahlreicher Hochhäuser mit grünen Dächern, Parkanlagen und moderne Bürogebäude: Vier internationale Architekten-Büros verwandeln die Südwestseite des Ettlinger Tors in kreative Zukunftsareale. Wer von ihnen letztlich die Stadt gestalten darf, wird Anfang Juli nach dem letzten von insgesamt vier Werkstattverfahren entschieden. Bis dahin arbeiten die Büros weiter Vorschläge für ihre finalen Versionen ein. Ihre Entwürfen stellten sie der Öffentlichkeit sowie den beteiligten Akteuren im Mai zuletzt virtuell vor.

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