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Mehr als 500 Fahrzeuge bestellt

Sechs Verkehrsbetriebe geben Milliarden für Stadtbahnen nach Karlsruher Modell aus

Sechs Verkehrsunternehmen aus Deutschland und Österreich wollen 504 Stadtbahn-Fahrzeuge nach dem Karlsruher Stadt- und Fernbahnmodell kaufen. Darunter auch zwei aus der Region Karlsruhe.

Das Karlsruher Modell macht Schule: Sechs Verkehrsbetriebe interessieren sich für Straßenbahnen, die der hier entwickelten Stadt- und Fernbahnlösung folgen. Auch die Verkehrsbetriebe Karlsruhe und die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft sind unter den Interessenten. Foto: Uli Deck/dpa

Sechs Verkehrsunternehmen aus Deutschland und Österreich haben Kauf und Wartung für 504 Regional-Stadtbahn-Fahrzeuge ausgeschrieben. Das Geschäft umfasse insgesamt rund vier Milliarden Euro, teilten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) an diesem Donnerstag mit. Mit im Boot sind die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft, Saarbahn Netz, Schiene Oberösterreich, das Land Salzburg und der Zweckverband Regional-Stadtbahn Neckar-Alb.

Mit der Großbestellung sollen bis zu eine Million Euro pro Fahrzeug gespart werden. Das Besondere der Züge ist ihre Fähigkeit, als Straßenbahn und auf den Gleisen der Fernbahn fahren zu können. Die Möglichkeit, mit einem Zug aus der Region direkt in die Städte zu gelangen, war in Karlsruhe entwickelt und später von Verkehrsbetrieben in aller Welt übernommen worden.

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