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Vollkorn-Döner und „Vegöner“

Fans des Wasen-Döner in Ettlingen nehmen für Rafet Torunlars Kreationen weite Wege auf sich

Dinkel-Yufka, Vegöner und jede Menge weiterer Ideen: Der Wasen-Döner an der gleichnamigen Stadtbahnhaltestelle in Ettlingen hat sich mit neuen Ideen weit über die Stadtgrenzen einen Namen gemacht.

Ein Mann voller Ideen: Einfach nur Döner verkaufen ist für Rafet Torunlar keine Option. Er lässt sich regelmäßig neue Döner- und Yufka-Sorten für seine stetig wachsende Kundschaft einfallen. Foto: Rake Hora

„Vorhin war eine Frau da, bestimmt 80 Jahre alt, sie ging am Rollator. Bestellt hat sie einen Yufka – ohne Zwiebeln, mit Scharf“, erzählt Rafet Torunlar. Er freut sich über solche Gäste, denn sie zeigen, wie weit es der Döner inzwischen gebracht hat.

Von Schülern, die nach dem Unterricht die Imbisse in Ettlingen einrennen, über hungrige Berufstätige in der Pause bis zur Nachtkundschaft, die mit dem gefüllten Fladenbrot oder mit der gerollten Variante, hierorts Yufka genannt, dem Alkohol entgegenwirken will – „Döner spricht einfach jeden an“, sagt der Besitzer des Ettlinger Wasen-Döner.

Direkt an der gleichnamigen Haltestelle gelegen, verkauft Torunlar das beliebte türkische Gericht. Er ist damit so erfolgreich, dass seine Stammkundschaft nicht nur aus der nahen Umgebung kommt, sondern auch aus den entfernter liegenden Stadtteilen und Karlsruhe anfährt.

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