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Was macht glücklich?

Mäßigung statt Kaufrausch: Immer mehr Menschen hinterfragen ihr Kaufverhalten

Der Kleiderschrank ist proppenvoll, im Regal verstaubt allerhand Nippes. Doch das süße Shirt und die coole Vase landen beim Stadtbummel trotzdem in der Einkaufstasche. Brauchen wir tatsächlich diese Dinge, um glücklich zu sein?

Wie viel braucht man, um ein zufriedenes Leben zu führen? Die Frage beschäftigt die Menschen seit der Antike. Foto: Kanok/Adobe Stock

Sandra Overlack ist kein Modemuffel. Sie zieht sich gerne schick an. Heute trägt sie eine blaue Jeans, ein schwarzes T-Shirt und eine dazu passende dunkle Lederjacke. „Alles gebraucht“, sagt die Rastatterin. Sie besitzt fast nur Kleidung aus Second-Hand-Läden und von Flohmärkten. Nicht weil sie knapp bei Kasse ist, sondern aus Prinzip.

Die 20-Jährige, die am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wirtschaftsingenieurwesen studiert und sich vor der vergangenen Landtagswahl für die Klimaliste Baden-Württemberg engagierte, überlegt seit einiger Zeit sehr genau, was und wie viel sie kauft.

Bewusst shoppen: Sandra Overlack aus Rastatt kauft fast ausschließlich Second-Hand-Kleidung, um weniger Ressourcen zu verbrauchen. Foto: Federica Overlack

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