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Keine Konkurrenz, kein Adrenalin

Fit auch ohne Wettkämpfe? Wie Läufer aus der Region mit der Corona-Pause umgehen

Mit Startnummer ins Getümmel? Das geht wegen Corona gerade nicht. Für ambitionierte Läufer ein echtes Problem. Lösen lässt sich dieses mit Disziplin – und einem Schuss Kreativität.

Ein Schatten ihrer selbst: Zahlreiche Läufer leiden aktuell unter der Corona-bedingten Wettkampf-Pause. Allein in Baden sind mehr als 100 Veranstaltungen ausgefallen. Vielen Athleten fehlt dadurch die Tempohärte. Foto: imago images

Schulter an Schulter an der Startlinie, auf der Strecke den heißen Atem der Konkurrenten im Nacken, im Ziel Shakehands und Duschen in der Gemeinschaftsumkleide: Was bei Marathons, City- und Volksläufen normalerweise gang und gäbe ist, lässt sich mit dem Kampf gegen das Coronavirus kaum vereinbaren. Die Folge: In diesem Sommer läuft nicht viel zusammen bei Athleten, die auf der Langstrecke unterwegs sind. Tausende von Hobbyläufern in der Region joggen dieser Tage nur alleine durch den Wald, anstatt sich mit Startnummer auf dem Shirt durchs Getümmel zu wühlen.

Wettkämpfe sind immer auch ein sehr gutes Training.
Markus Nippa, Läufer aus Pforzheim

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