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Investition von sechs Millionen Euro

Bau der Ditib-Zentralmoschee in Karlsruhe schreitet voran

Neben einer Moschee sollen in der Karlsruher Oststadt Versammlungsräume und Geschäfte entstehen. Bagger haben das Gelände nun freigeräumt.

Im Zeitplan: Die Bauarbeiten für die geplante Ditib-Moschee kommen gut voran. Foto: Jörg Donecker

Die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau der Ditib-Zentralmoschee in der Karlsruher Käppelestraße schreiten zügig voran: Die Bagger haben jetzt die entkernten einstigen Industriebauten auf dem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück in der Oststadt komplett beseitigt.

In den kommenden Monaten soll hier ein muslimischer Gotteshaus-Komplex entstehen, der neben der eigentlichen Moschee auch Versammlungsräume und Platz für Geschäfte bieten soll. Eine Tiefgarage für 30 Autos ist ebenfalls geplant.

Rund sechs Millionen Euro sind für das Vorhaben vorgesehen, die zentrale Kuppel der Moschee soll 17 Meter hoch werden. Das Minarett kommt auf einen Höhe von 28 Metern.

Das Raumprogramm umfasst auch zwei Wohnungen für Imame. Über die energetischen Erfordernisse der aktuellen Vorschriften wolle man hinausgehen, versprechen die Verantwortlichen. In der Vergangenheit hatte das Moschee-Projekt wegen seiner Gestaltung und Dimension zu öffentlichen Debatten geführt.

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