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BNN-Leser fragt nach dem Schicksal des Kunstwerks

Das „Karlsruher Mundwerk“ verrottet im Hardtwald

Um das „Karlsruher Mundwerk“ ist es schlecht bestellt. Was vor 20 Jahren als blendendes Kunstwerk im Hardtwald implantiert wurde, dem sind mittlerweile die Zähne ausgefallen. Wie kam es dazu? Und ist dieses Gebiss noch zu retten?

An der Bürste im Wald: Jürgen Bensching, seine Tochter Helen Schumacher-Poisl sowie die Enkelinnen Hannah (links) und Emma inspizieren, was vom Karlsruher Mundwerk übrig ist. Foto: Jörg Donecker

Dem Karlsruher Mundwerk sind die Zähne ausgefallen. Vor 20 Jahren machte das Kunstgebiss im Hardtwald einen blendenden Eindruck. Allein die Dimensionen der Naturzähne samt Riesenbürste in Majolika-Blau brachten der Karlsruher Künstlerin Patricia Blum die Aufnahme ins Guinessbuch der Rekorde ein.

Doch längst hat der Zahn der Zeit an dieser Dental-Art unter freiem Himmel genagt: Die letzten Stümpfe sind verfault und ausgefallen. Nur noch zwölf Hainbuchen stehen widerborstig auf der Lichtung. Kann das Karlsruher Mundwerk vielleicht doch noch per komplettem Zahnersatz neu im Waldboden implantiert werden? Und gibt es eine Kasse, die diese Leistung bei totalem Zahnausfall übernehmen würde? BNN-Leser Jürgen Bensching wandte sich unter der Rubrik „I hätt do mol ä Frog“ an die BNN.

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