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Advent in der Corona-Krise

Trotz Corona: Wie Karlsruhe in Weihnachtsstimmung kommen soll

Mit dem Christkindlesmarkt und der Kunsteisbahn vor dem Schloss wurden zwei wichtige Säulen der Weihnachtsstadt bereits abgesagt. Auch sonst lähmt die Corona-Pandemie die Vorfreude auf die Feiertage. Stadtverwaltung und Einzelhandel wollen den Karlsruhern die Adventszeit dennoch versüßen.

Licht der Hoffnung: Um die Karlsruher auf Weihnachten einzustimmen, installiert Manuel Münch im Auftrag der KME Leuchten in den Bäumen auf dem Schlossplatz. Foto: Jörg Donecker

Auf die Nikoläuse ist Verlass. In ihren infektionssicheren Ganzkörpermasken aus glitzerndem Aluminium stehen die Schoko-Weihnachtsmänner penibel aufgereiht in der Süßwarenabteilung bei Karstadt. Auch in den Supermärkten wurde die Vorweihnachtszeit mit süßen Nikoläusen, Lebkuchen und Dominosteinen längst eingeläutet.

Und wer sich zu Fuß auf den Weg durch die Karlsruher Innenstadt macht, entdeckt nach wenigen Schritten die ersten weihnachtlich geschmückten Schaufenster. Im Spieleladen Kinderglück hängen über einer Holzkrippe mit Ostheimer-Figuren leuchtende Weihnachtssterne, vor dem Einrichtungsladen Butlers steht der Weihnachtsschmuck parat, und in den Verkaufsräumen der Eisdiele Casal gibt es direkt neben einigen Schuttmulden nun Nürnberger Lebkuchen.

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