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50-Millionen-Investition

Wie die Karlsruher Bäderlandschaft der Zukunft aussehen soll

50 Millionen Euro will die Stadtverwaltung in den kommenden zehn Jahren in den Ausbau und den Erhalt der Bäder investieren. Es gibt aber auch Bäder, die perspektivisch geschlossen werden könnten.

Leuchtturm: Das Cabrio-Becken des Fächerbads war ein Vorzeigeprojekt im Karlsruher Bäderkonzept. Foto: Jörg Donecker

Wenn Oliver Sternagel am Mittwochabend nach Grötzingen fährt, hat der Karlsruher Bäderchef die aktuelle Fortschreibung des Bäderkonzepts in der Tasche. Auf kritische Nachfragen bei der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats ist Sternagel gut vorbereitet, denn laut dem 60-seitigen Bericht soll das Hallenbad Grötzingen nach dem angedachten Bau eines überdachten Beckens auf dem Gelände des Durlacher Turmbergbads geschlossen werden.

„Bis dieses Szenario eintreten könnte, wird noch viel Zeit vergehen“, nimmt Sternagel im Gespräch mit den BNN bereits im Vorfeld Dampf aus möglichen Debatten. „Denn wir denken nicht in Jahren, sondern in Dekaden.“

Bis 2030 sollen laut der dritten Fortschreibung des Bäderkonzepts wieder knapp 50 Millionen Euro in den städtischen Haushalt eingestellt werden. Schwerpunkte sind dabei der geplante Neubau eines Hallenbads neben dem Adolf-Ehrmann-Bad in Neureut für 15 Millionen sowie die Neukonzeption von Restaurant und Eingangsbereich im Rheinstrandbad Rappenwört für 8,5 Millionen Euro.

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