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Künstliche Intelligenz

KIT-Projekt: Neue Technologien könnten beim Lösen von Konflikten helfen

Vermittler zwischen Kriegsparteien haben es nicht leicht. Sie müssen die Argumente aller Parteien kennen, um den Gordischen Knoten zu durchschlagen. Hier könnten gut programmierte Maschinen helfen, die Datenberge zu durchforsten.

Eine friedliche Welt: Frieden haben sich nicht nur die Vereinten Nationen auf ihre Fahnen geschrieben. Hier hat ein Land-Art-Künstler eine idyllische Kinderszene auf die Wiese vor dem Hauptsitz der Vereinten Nationen gezaubert. Foto: Valentin Flauraud/dpa

Eine Maschine, die Frieden macht. Eine Friedensmaschine, die elektromagnetische Wellen aussendet. Die den Menschen, die Lust auf Krieg raubt. Weltfrieden auf einen Schlag. Ein Traum, aber nur Stoff von Science-Fiction-Romanen.

Doch muss Friedensstiftung auch künftig von vorne bis hinten menschengemacht sein? Könnte die dabei schwächelnde Menschheit nicht von Maschinen assistiert werden, um effektiver Konflikte zu lösen oder zu mildern?

Davon ist unter anderem Michael Färber überzeugt. Zusammen mit Kollegen erforscht er am Karlsruher Institut für Technologie, wie Künstliche Intelligenz (KI) Friedensprozesse beflügeln kann. „Bis friedensstiftende Maschinen im diplomatischen Alltag funktionieren, haben wir aber noch viel zu tun,“ so Färber.

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