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Grozurek rein, Hofmann raus

KSC-Coach plant Systemwechsel gegen Nürnberg

Im Abschlusstraining des Karlsruher SC vor dem Zweitliga-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag (13 Uhr) staunten die Zuschauer nicht schlecht. KSC-Coach Alois Schwartz ließ seine Mannschaft statt wie bisher im 4:4:2 im 4:1:4:1 laufen und erklärte seiner neu angeordneten Mannschaft Spielzüge und Vorgehensweise gegen die Nürnberger.

KSC-Abschlusstraining vor dem Nürnberg-Spiel Foto: None

Im Abschlusstraining des Karlsruher SC vor dem Zweitliga-Spiel gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag staunten die Zuschauer nicht schlecht: KSC-Coach Alois Schwartz ließ seine Mannschaft statt wie bisher im 4:4:2 im 4:1:4:1 laufen und erklärte seiner neu angeordneten Mannschaft Spielzüge und Vorgehensweise gegen die Nürnberger.

Marvin Pourié stürmte an vorderster Front, während Philipp Hofmann, der bisher in allen sechs Ligaspielen in der Startelf stand, in der B-Elf spielte.

Dahinter reihten sich Marc Lorenz, Marvin Wanitzek, Manuel Stiefler und Lukas Grozurek ein. Lukas Fröde spielte den Sechser und die Abwehrreihe bildeten wie beim Sieg gegen Sandhausen Dirk Carlson, David Pisot, Daniel Gordon und Marco Thiede.

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