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Vermarktung von regionalen Fleisch

Kurze Wege: Start-up aus Rheinstetten will mit Wildbret den Markt erobern

Auf Wildbret aus der Region setzt das Rheinstettener Startup „Wildschytz“. Tobias Wasle und Fabian Regnery aus Rheinstetten wollen mit ihrem neu gegründeten Unternehmen Fleisch aus Wäldern der Region vermarkten.

Tobias Wasle (links) und Fabian Regnery haben in Rheinstetten das Startup-Unternehmen „Wildschytz“ gegründet. Sie wollen damit den Verbrauchern eine Alternative zu Fleisch aus Massentierhaltung bieten. Ihren großen Rosmarinstrauch im Garten haben sie für die ersten Kunden schon ziemlich leergepflückt. Foto: Susanne Garcia

Nachhaltiges Fleisch aus dem Wald statt Fleisch aus Massentierhaltung? Das finden Tobias Wasle und Fabian Regnery richtig gut. Deshalb haben die beiden Rheinstettener das Startup-Unternehmen „Wildschytz“ gegründet. Ihr Ziel: Wildbret aus der Region über das Internet bei den Verbrauchern zu etablieren und vor allem, das Fleisch ohne viele Umstände für jeden verfügbar zu machen. Wasle und Regnery sind überzeugt davon, dass Wild eine gute Alternative zum Rindersteak oder dem Schweineschnitzel sein kann.

„Allerdings ist bisher der Weg zum Wildbret für den Endverbraucher zu umständlich“, erklärt der 32-jährige Wasle, der hauptberuflich als IT-Experte arbeitet. Der 20-jährige Regnery, Informatik-Student im fünften Semester, nickt. „Wer Wild zubereiten möchte, der muss sich selbst interessieren und aktiv werden, um an das Fleisch zu kommen.

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