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Karlsruhe schützt das Klima – und alle können mitmachen

Macht es überhaupt einen Unterschied, ob ich mich um Klimaschutz bemühe? – Ja! Jeder Beitrag ist wertvoll. Und Stadtwerke-Kund*innen bringen ganz einfach ein gutes Klima in Karlsruhe voran.

Das Karlsruher Trinkwasser ist klimaneutral.  Das heißt, die komplette Wasserversorgung von der Grundwasserförderung bis zur Abgabe des Trinkwassers an die Kund*innen kommt ganz ohne schädliche Treibhausgas-Emissionen aus. Foto: Stadtwerke Karlsruhe

Was viele Kund*innen der Stadtwerke Karlsruhe nicht wissen: Sie tragen zu Umwelt- und Klimaschutz bei, indem sie Energie, Wasser und Dienstleistungen der Stadtwerke nutzen. Denn die Stadtwerke Karlsruhe sind nicht nur ein Lieferant, sondern ein kompetenter Lebenspartner für die Menschen in der Fächerstadt.

Den Schutz der Umwelt schreiben die Stadtwerke Karlsruhe groß – aus Überzeugung und mit langer Tradition. Drei Beispiele von vielen:

  • Seit mehr als 25 Jahren nimmt das Unternehmen am Umweltmanagementsystem EMAS teil. Die weltweit anspruchsvollsten Richtlinien unterstützen die Ziele der Stadtwerke, als vorbildlicher Anbieter in Karlsruhe tätig zu sein.
  • Klimaneutralität ist eines der unternehmerischen Schlüsselziele der Stadtwerke Karlsruhe. Dieses Ziel hat sich das Unternehmen 2021 gegeben. Dieser Schritt unterstreicht den Auftrag, Karlsruhe nicht nur sicher zu versorgen, sondern dies auch so umweltschonend wie möglich zu tun.
  • Als wichtiger Akteur der städtischen Energielandschaft gestalten die Stadtwerke die Klimawende aktiv mit. Deshalb will das Unternehmen in den kommenden zehn Jahren den Ausbau der eigenen oder selbst initiierten Photovoltaik-Leistung verzehnfachen.

Kräfte bündeln für eine gesunde Umwelt

Die Zielsetzung, umweltschonend zu handeln und damit zur Lebensqualität in der Fächerstadt und weit darüber hinaus beizutragen, findet sich in den großen Projekten wie dem Photovoltaik-Ausbau. Aber die Stadtwerke bündeln auch Kräfte mit wichtigen Initiativen, um Nachhaltigkeits- und Umweltthemen voranzubringen.

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet (IAWR), deren Geschäftsstelle derzeit bei den Stadtwerken Karlsruhe liegt, setzt sich für den Schutz des Trinkwassers ein. Gemeinsam wirken die Mitglieder auf die EU-Agrarpolitik mit dem Ziel: Das Trinkwasser vor Pestiziden, Gülle, künstlichen Düngemitteln und Antibiotika zu schützen.

Karlsruhe in Vorreiternetzwerk Klimaschutz aktiv

Seit 2010 gehören die Stadtwerke als Mitglied zu den ausgezeichneten Klimaschutz Unternehmen, die unter dem Dach des Bundesumweltministeriums, des Bundeswirtschaftsministerium und des Deutschen Industrie- und Handelskammertags ein Vorreiternetzwerk bilden. Es soll Lösungen für die betriebliche Energieeffizienz entwickeln, die messbar sind und als Vorbild für andere Unternehmen dienen können.

Umwelt-Engagement für die Fächerstadt

Weit hinein in den Alltag der Bürger*innen der Fächerstadt reichen die Aktivitäten der Stadtwerke. Viele kennen die Trinkwasserstände auf Großveranstaltungen, den Energieberg im Rheinhafen. Mancher hat vielleicht ein Förderprogramm für E-Mobilität in Anspruch genommen, an einer Baumpflanzaktion mitgewirkt oder eine von den Stadtwerken gesponserte Veranstaltung besucht.

Der Blick richtet sich besonders auf die Umweltfreunde von morgen, den Nachwuchs: So erhalten Kinder an Karlsruher Schulen sauberes Trinkwasser. Erstklässler bekamen dieses Jahr außerdem eine umweltfreundliche Vesperdose gesponsert. Kinder ab acht und bis 13 Jahre können im „Club der Energie-Detektive“ gemeinsam mit anderen viel über Energie lernen und „Energiefresser“ oder „Energieverschwender“ unschädlich machen.

Kund*innen der Stadtwerke können leicht aktiv werden

Und selbstverständlich tragen die Produkte der Stadtwerke dazu bei, unsere Region Karlsruhe etwas grüner zu machen. Kund*innen können sich also ganz leicht engagieren, zum Beispiel indem sie Öko-Tarife für Strom und Gas wählen, umweltfreundliche Fernwärme nutzen oder klimaneutrales Trinkwasser genießen.

Mehr dazu, wie die Stadtwerke und ihre Kund*innen das Klima schützen und damit Karlsruhe voranbringen können, gibt es hier www.swka.de/klima-schuetzen

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