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Seit 2014 im Gemeinderat

Zoe Mayer gewinnt in Karlsruhe das Direktmandat für die Grünen

Ihr politisches Engagement beginnt schon in jungen Jahren: Bereits mit 14 tritt Zoe Mayer der Grünen Jugend bei. Nun geht es für die 26-jährige Karlsruherin nach Berlin. Neben dem Tierschutz liegen ihr auch die Themen Klimaschutz und Energiewende am Herzen.

Zoe Mayer hat für die Grünen das Direktmandat geholt und zieht in den Bundestag ein. Foto: Jörg Donecker

Zoe Mayer hat in Karlsruhe das Direktmandat gewonnen. Mit Mayer holt erstmals eine Bewerberin der Grünen das Karlsruher Direktmandat. Sie erhielt 47.472 Stimmen, das entspricht einem Anteil von 30 Prozent.

In Berlin folgt sie der langjährigen Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl nach, die nicht mehr ins Rennen ging. Die 26-Jährige ist in Karlsruhe nicht unbekannt: Seit 2014 ist sie Mitglied im Gemeinderat, inzwischen steht sie dort an der Fraktionsspitze.

Zoe Mayer bezeichnet sich als sehr heimatverbunden

Zoe Mayer engagiert sich seit ihrem 14. Lebensjahr politisch. Anfangs trieb sie vor allem der Tierschutz um. Schnell war sie Sprecherin der Grünen Jugend. Inzwischen sind der Klimaschutz und die Energiewende ihre weiteren großen Themen.

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Politisch und beruflich: Zoe Mayer machte am KIT ihren Master als Wirtschaftsingenieurin. Seit knapp zwei Jahren arbeitet sie an ihrer Promotion zum Klimaschutz im Gebäudesektor.

Karlsruhe will sie treu bleiben, selbst wenn sie nun eine zusätzliche Wohnung in Berlin suchen muss. Sie bezeichnet sich als sehr heimatverbunden.

Für CDU-Mann Ingo Wellenreuther hat es unterdessen nicht gereicht, er wird zum ersten Mal seit 2002 nicht mehr dem Bundestag angehören. Er sei emotional darauf vorbereitet gewesen, so der 61-Jährige.

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