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Bekannt aus „The Voice of Germany“

Brettener Musikerin Caro Trischler über den Lockdown: „Man muss sich immer wieder selbst motivieren“

Ob Caro Trischler 2020 überhaupt noch einmal auf der Bühne stehen darf, steht in den Sternen. Die Musikerin nutzt aber die Zeit und arbeitet intensiv an ihrem zweiten Album.

Arbeiten am neuen Album: Die aus Bretten stammende Musikerin Caro Trischler arbeitet gerade intensiv an ihrer zweiten CD. Foto: Ulf Kleiner

2020 sollte das Jahr von Caro Trischler werden, die 25-Jährige wollte so richtig durchstarten. Die Musikerin aus Bretten brachte im Sommer mit „North e Sul“ ihr erstes Album heraus, danach waren jede Menge Release- und Promotion-Gigs sowie etliche größere Konzerte geplant. Doch dann kam Corona und durch den Lockdown waren Trischlers Pläne von heute auf morgen über den Haufen geworfen.

Doch davon ließ sich die frühere Teilnehmerin an der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ genauso wenig beirren wie aktuell vom Herbst-Lockdown, der die Kunst- und Kulturschaffenden erneut hart trifft.

„Ich war für diesen Sommer wirklich sehr gut gebucht. Dass dann erst einmal alles abgesagt wurde, war überhaupt nicht schön. Da musste alles umdisponiert werden“, erzählt Trischler. Immerhin ging es in der ersten Jahreshälfte bereits kurze Zeit später schon wieder aufwärts, kleinere Auftritte mit begrenzter Zuschauerzahl waren möglich und die 25-Jährige durfte endlich wieder das machen, was sie am liebsten macht: auf der Bühne stehen. Und so kann Trischler, die mittlerweile in Mainz lebt, jetzt sogar von einem „Hammer-Sommer“ berichten.

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