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Was machen sie ein Jahr danach?

Corona-Pandemie lässt Brettener Abiturienten-Träume platzen

Im Juli 2020 stand für viele Abiturienten fest: Fernreisen wird es nicht geben, der Job als Au Pair im Ausland abgesagt und der Studienbeginn in Frage gestellt.

Alina Zukunft arbeitet gerne mit Kindern und will Lehrerin werden. Foto: Susanne Lindacker

Geträumt haben alle Abiturienten von der Zeit nach dem Abitur. Sind erst einmal die Prüfungen absolviert, der Lernstress vorbei und die Partymusik verklungen – wollten alle „frisch gebackenen“ Abiturienten so „richtig“ durchstarten und die „Welt“ erobern.

Aber dann kam Corona. Im Juli 2020 stand für viele Abiturienten fest: Fernreisen wird es nicht geben, der Job als Au pair im Ausland abgesagt und der Studienbeginn in Frage gestellt.

Franziska Peljak, 19 Jahre, aus Gondelsheim traf es hart. Sie plante, nach der Zeugnisausgabe mit ihrem Bruder nach Kanada zu reisen und ihre dort lebende Oma zu besuchen. Anschließend sollte eine dreimonatige Reise durch Japan beginnen.

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