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Neues Projekt ersetzt fehlende Schulkindverpflegung

Das Bruchsaler Mensamobil bringt der kleinen Toni Essen und Normalität nach Hause

Keine Schule, kein Mittagessen – da hat die Stadt Bruchsal Abhilfe geschaffen und Montag das Mensamobil gestartet. Es bringt nicht nur Essen, sondern auch Kontakte für die Kinder und Entlastung für die Eltern. In Baden-Württemberg ist das Projekt in dieser Form einzigartig.

Lieferung an die Haustür: Schulsozialarbeiterin Vera Herberger hat für die kleine Toni ein Mittagessen nach Hause gebracht. Die Sechsjährige profitiert vom neuen Bruchsaler Projekt Mensamobil. Foto: Martin Heintzen

Toni freut sich schon auf Donnerstag. Dann gibt es Hähnchenschnitzel. Toni ist sechs Jahre alt und wohnt mit ihren fünf Geschwistern und der Mutter im Bruchsaler Westen. Sie gehört zu den Kindern, die vom neuen Bruchsaler Projekt Mensamobil profitieren.

Seit Montag bekommt das Mädchen sein Mittagessen nach Hause geliefert. Eigentlich wird sie in der Stirumschule verpflegt, durch den Lockdown ist das nicht möglich. Homeschooling ist angesagt. Das Unterrichtsmaterial kommt per Post, das Essen bringen Vera Herberger und ihre Kollegen.

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