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Jugendarbeit in Corona-Zeiten

Bühler Jugendzentrum geht in die Zwangspause, Streetworker sind weiter unterwegs

Das Bühler Jugendzentrum muss in der Corona-Pandemie wieder seine Türen schließen. Einzelgespräche und virtuelle Angebote sollen dabei helfen, dass die Jugendlichen nicht allein gelassen werden.

Auch das Jugendzentrum KOMM in Bühl ist vom Shutdown betroffen. Die Jugendarbeit findet daher über Soziale Netzwerke und im Bereich der Streetwork statt. Foto: Martina Kempka

Wenn man auf die eigene Jugend zurückblickt, dann denkt der eine oder andere an Erlebnisse mit Freunden, Rebellionen gegen die Eltern oder die erste Liebe zurück. Die einen erinnern sich gerne daran zurück, die anderen weniger. Doch wie wird sich die heranwachsende Generation an die von einer Pandemie lahmgelegten Welt erinnern?

Sozialarbeiter wissen, dass es trotz Einschränkungen immer noch Räume geben sollte, in denen Heranwachsende jung sein dürfen. Einen solchen Raum bietet das Jugendzentrum Komm in Bühl.

Seit 2002 steht die Einrichtung in der Fridolin-Stiegler-Straße Kindern und Jugendlichen zwischen 13 und 27 Jahren für gemeinsame Spiele, Skate-Sessions und Konzerte offen. Doch für die nächsten Wochen ist das alles nicht mehr möglich.

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