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Moderne Busse und kostenpflichtige Parkplätze

Nationalpark-Gäste sollen in Achern auf den Nahverkehr umsteigen

Die verkehrsgünstige Lage Acherns am Fuß der Hornisgrinde will auch der Nationalpark nutzen: Hier sollen Gäste auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Im Rathaus sieht man diese Entwicklung als Chance.

Freier Blick zur Hornisgrinde: Der Pendlerparkplatz am Acherner Bahnhof spielt im Verkehrskonzept für den Nationalpark eine wichtige Rolle. Hier könnten Nationalpark-Besucher auf Pendelbusse umsteigen. Foto: Michael Moos

Der Startschuss für die neuen Regio-Buslinien zum Nationalpark ist gefallen – die wichtigste Frage aber bleibt: Wie können Autofahrer zum Umsteigen auf die Busse bewegt werden?

Antworten gibt jetzt die Acherner Stadtverwaltung auf eine Anfrage der Grünen-Stadträtin Cornelia Hummel: Das vorliegende Konzept kombiniert das Angebot komfortabler Fahrzeuge mit einem günstigen Tarifangebot, die Einführung von kostenpflichtigen Parkplätzen im Höhengebiet und ein Verkehrslenkungskonzept.

Als weitere zentrale Maßnahmen werden eine digitale Informationsplattform und das Aufstellen von Lärmdisplays genannt. Gleichzeitig rückt Achern mit seinem großen Parkplatz-Angebot als zentraler Knoten für die Verknüpfung des Individualverkehrs mit den Buslinien in den Blickpunkt.

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