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Die Ortenau in der künftigen Landesregierung

Eine Ministerin und zwei Staatssekretäre aus der Ortenau in Stuttgart

Zwei Frauen und ein Mann vertreten künftig die Ortenau in der Stuttgarter Landesregierung. Was auffällt: Für die nördliche Ortenau hat es zu keinem Posten gereicht. Das mag am regionalen Proporz liegen.

Es wird umgebaut: Im Plenarsaal im Landtag ändert sich in den Sitzreihen einiges. Diesen Dienstag versammeln sich die Abgeordneten zur konstituierenden Sitzung. Wechsel gibt es auch im Kabinett. Foto: Bernd Weissbrod/dpa

Drei Männer und Frauen werden die Ortenau in der künftigen Stuttgarter Landesregierung vertreten. Als einigermaßen überraschend kann die Berufung der Rechtsanwältin Marion Gentges (50) aus Lahr zur neuen Justizministerin gelten

So überraschend, dass eine Presseagentur zunächst sogar „aus CDU-Kreisen“ berichtet hatte, der Posten gehe an den CDU-Kreisvorsitzenden Volker Schebesta. Die Meldung wurde sogleich zurückgerufen.

Einen gewissen Karrieresprung legte auch Sandra Boser hin: Die frühere Mitarbeiterin im Angeordneten Büro von Alexander Bonde, als Wolfacherin ebenfalls aus dem Landtagswahlkreis Lahr, wird ebenfalls Staatssekretärin im Kultusministerium.

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