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Vom Hauptberuf zum Hobby

Die Fischerzunft Freistett/Diersheim zählt nur noch zwei aktive Fischer

Die Fischerzunft Freistett/Diersheim hat sich bereits im Jahr 1669 eine Fischereiordnung gegeben und diese stets weiterentwickelt. Heute gibt es aber nur noch vier Mitglieder, davon üben noch zwei die Netzfischerei aktiv aus.

Fischerei als Familientradition: Klaus Heidt aus Diersheim angelt heute nur noch für den Hausbedarf, Vater Robert war nach dem Krieg Netzfischer im Vollerwerb. Foto: Karen Christeleit Foto: Karen Christeleit

Uns gibt es wohl bald nicht mehr“, bedauert Hans Geiger, Zunftmeister der Fischerzunft Freistett/Diersheim.

Sie hat bereits im Jahr 1669 eine Fischereiordnung verfasst, „je nach Epoche waren in der Zunft 30 bis 60 Mitglieder hauptsächlich aus Freistett und Diersheim, aber auch rechts und links des Rheines von Leutesheim über Offendorf, Rohrwiller bis Helmlingen; heute sind wir nur noch vier Mitglieder, davon üben noch zwei die Netzfischerei aktiv aus.“

Die Fischzunft stellte seinerzeit gemeinsame Regeln auf, wo und wie von wem gefischt werden durfte.

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